Organisation:

  • 5. und 6. Schuljahr: Heterogener Unterricht
  • In  der 7. Klasse innere Leistungsdifferenzierung, um am Ende der 7. Klasse in zwei Niveaus (Grundkurs (G) und Erweiterungskurs (E)) einzustufen. Die Eltern haben ein Widerspruchsrecht (ein weiteres halbes Jahr "Bewährungszeit" im gewählten Kurs).
  • Ab Klasse 8 bis Ende der Schulzeit an der OSW (nach 10. Klasse): Unterricht  in zwei Niveaus (s.o.).
  • Es gibt je 3 G- und E-Kurse in Mathematik in einem Jahrgang: je ein G- bzw. E-Kurs in jeweils zwei Partnerklassen (wir sind "sechszügig"). Auf- bzw. Abstufungen sind bis etwa 9. Schuljahr wegen der Koordination der Inhalte in G- bzw. E-Kursen problemlos möglich, danach wird der Unterricht in den Kursen eher abschlussbezogen erteilt.


 

Besonderheiten:

  • In jeder Klasse der Schule steht ein Computer mit CD-ROM-Laufwerk und Internetanschluss, in der 5. Klasse gibt es für alle Schülerinnen und Schüler einen Computerlehrgang, so dass Lern- und Übungsprogramme problemlos eingesetzt werden können.

  • Im "Freien Lernen" der Schule werden den Schülern Lern- und Übungsangebote ("langfristige Aufgaben") aus dem Fach Mathematik angeboten.

  • In den Klassen 5 und 6 gibt es eine schulinterne "Hausaufgabenbetreuung" (täglich 0. Stunde), in der unter Lehrerbetreuung Fragen zum Inhalt geklärt werden können.

  • In den Schuljahren 9 und 10 wird die Zweierdifferenzierung in Mathematik während jeweils drei Wochen aufgebrochen, um abschlussbezogene Angebote zu machen.

  • Die Schule führt pro Schuljahr jeweils drei "Kompaktwochen" durch, in denen der Unterricht zugunsten von Projekten etc. ausgesetzt wird. Ebenfalls in den Schuljahren 9 und 10 werden in einer dieser Wochen "Fachtage"  mit mathematischen Inhalten durchgeführt.

  • Die OSW kooperiert als Partnerschule dem BLK-Modellversuch Mathematik Hessen zur "Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftli­chen Unterrichts" und setzt vermehrt die dort erarbeiteten Aufgaben ("offene Aufgabenstellungen" im Sinne von TIMSS und PISA) ein.